Clarissa - Kessi

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Clarissa
in Bukarest

(Foto: JAG)
         
 
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Clarissa - Kessi
in ihrer neuen Familie
(Fotos: Engert)
Hallo Hardy "Knuddelbacke",

mit Kessi haben wir wirklich einen Traumhund bekommen. Auf der ganzen Rückfahrt am Mo. schlief sie, und zuhause angekommen, konnte man meinen, sie hätte nie woanders gelebt. Mit meinen Jungs versteht sie sich hervorragend. Sollte einer mal zu frech werden, dann sagt sie ihm gleich bescheid. Sie durfte (natürlich unter Aufsicht) sich auch sofort bei uns im Garten austoben, was sie sichtlich genoss.

Bei Spaziergängen musste ich nur ein paar Mal stehenbleiben, wenn sie loszog. Jetzt läuft sie schon brav an der Leine nebenher. Einfach toll. Nachts schläft sie bei uns im Bett. Das ist mir jedenfalls lieber, als wenn sie die ganze Nacht in der Wohnung herumgelaufen wäre. Dienstag morgen waren wir bei meiner Tierärztin. Kessi wurde eingehend untersucht (da hat sie sich auch vorbildlich benommen). Sie ist kerngesund. Die Wiederholungsimpfung hat sie auch ohne einen Mucks über sich ergehen lassen. Wir haben sie jedenfalls schon sehr in unser Herz geschlossen und freuen uns, die richtige Wahl getroffen zu haben.
 

[05.07.2002]
 

Unterwegs wurden wir schon einige Male auf Kessi angesprochen, und jeder wollte sie gleich mit nach Hause nehmen. Aber natürlich würden sie um Alles in der Welt nicht mehr hergeben. Eigentlich hatte ich mich auf einige Probleme mit ihr eingestellt. Dass sie so problemlos ist, das hätten wir nicht zu hoffen gewagt. Sie benimmt sich, als hätte sie schon immer zu uns gehört, folgt mir auf Schritt u. Tritt. Du wirst es vielleicht nicht glauben, und meinen, ich sei verantwortungslos, aber ich kann sie tatsächlich draußen schon frei laufen lassen.
 

 
 

Sie schaut ständig nach mir, und selbst wenn sie etwas zu weit vorläuft, rennt sie sofort auf das Hörzeichen "Kessi Hier" zu mir, und holt sich ihr Leckerli ab. Auch unter Ablenkung (wenn z. B. ein anderer Hund, Radfahrer u. ä. auf uns zukommt) klappt das ganz hervorragend. Biege ich in einen Feldweg ein, ohne sie vorher zu rufen, dann fegt sie in Sekundenschnelle um die Ecke, und ihr Gesichtsausdruck sagt mir: "Gott sei dank, da bist du ja!"

Gestern hat sie auch schon "sitz" gelernt. Kessi ist sehr intelligent, und weiß im Handumdrehen, was man von ihr möchte. Deshalb befolgt sie auch dieses  Hörzeichen schon beim 1. Mal wenn ich es ihr gebe. Da wir hier in einer wirklich schönen Gegend wohnen, und ich sie laufen lassen kann, kann sie sich jetzt täglich nach Herzenslust austoben. Abends fällt sie dann buchstäblich todmüde ins Bett. Ich hätte es vorher nie für möglich gehalten, dass ein Straßenhund innerhalb so kurzer Zeit solch eine starke Bindung aufbauen kann. Halten wir ein Mittagsschläfchen, kriecht sie mit mir unter die Decke und schläft schnell ein. Sie hat ein unglaublich großes Vertrauen zu mir. So einen Schmusehund haben wir uns schon immer gewünscht. Unsere Beardies sind leider nur verschmust, wenn die Kühlschranktür aufgeht *grins *.  Sie sind halt schon sehr verwöhnt, müssen sich ja nicht extra die Mühe machen, zu mir zu kommen, weil Frauchen ja immer kommt, grault u. schmust.

Kessi ist auch schon absolut leinenführig. Sie läuft an durchhängender Leine nebenher, als sei es für sie das Selbstverständlichste von der Welt. Fahrradfahrer u. Jogger schaut sie interessiert entgegen, lässt sie aber unbehelligt passieren. Vögel u. Mäusen jagt sie gerne hinterher, während sie Hasen ignoriert. Auch Katzen akzeptiert sie. Sie hätte sich also auch in einen Haushalt mit Katzen ohne weiteres integriert. Vor fremden Menschen hat sie mittlerweile fast gar keine Scheu mehr. Nahezu alle unsere Freunde u. Bekannten haben selbst Hunde, und offensichtlich hat sie schnell gemerkt, dass das keine "bösen" Menschen sind u. ihr nichts tun.

Kessi ist sehr anpassungsfähig. Meist überwiegt bei fremden Geräuschen oder Dingen ihre Neugier. Stellt sie dann fest, dass ihr nichts geschieht, dann ist sie sofort aufgeschlossen. Bei einem Beardie ist das ganz anders. In solchen Situationen hätte ich dann ein zitterndes Fellbündel auf dem Weg sitzen, das nicht weitergehen will. Ich denke, es hat auch viel damit zu tun, dass Kessi nicht von Menschen behütet aufgewachsen ist, und ihr nichts anderes übrig blieb, als sich immer wieder auf neue Situation einzustellen. Das kommt ihr (und uns) jetzt zugute.

Gestern waren wir zum ersten Mal auf dem Hundeplatz. Die Hunde dort sind alle gut sozialisiert, und deshalb hatte Kessi viel Spaß beim Spielen. Wir haben sie auch schon mal durch den Tunnel und über den Laufsteg (extra niedrig gestellt für Welpen u. Junghunde) laufen lassen. Alle Anwesenden haben gestaunt. Sie hatte überhaupt keine Berührungsängste mit den Hindernissen, lief auch über den Laufsteg, als hätte sie das schon 1000 x gemacht. Ich kann jetzt schon sagen, dass sie mal ein super Agility-Hund wird.
 

 
 

Bis dahin lassen wir ihr und uns aber noch jede Menge Zeit. Zunächst einmal soll sie die Grunderziehung erfolgreich abschließen und so nebenbei lernt sie dann immer mal wieder ein neues Hindernis kennen. Wir sind auch mit der Agility-Ausbildung sehr vorsichtig, denn sie ist ja noch sehr jung, und darf, weil sie ja noch nicht ganz ausgewachsen ist, einige Hindernisse noch gar nicht machen (hohe Sprünge, A-Wand, Slalom u. ä.).
 


 
 
  Von ihrem momentanen Verhalten her bin ich davon überzeugt, dass sie glaubt, sie sei im Paradies gelandet. Sie lässt mich nicht aus den Augen. Selbst wenn sie tief schläft, und ich stehe auf, ist sie sofort wach, u. läuft mir hinterher. Während ich das hier schreibe, liegt sie schon wieder auf meinem Schoss, und schmust was das Zeug hält. Wer kann schon solch einem Hund widerstehen?! Ich kann dir nur nochmals danken, dass du diese Vermittlung in die Wege geleitet hast.
Anbei übersende ich dir die ersten Bilder von Kessi. Wir hatten gestern Abend zufällig eine Digitalkamera zur Verfügung, und haben dann schnell mal zwei Fotos gemacht. Nächste Woche schicke ich noch zwei.

Viele liebe wuffige Grüsse

Birgit, Zottel, Merlin & Kessi
 
 
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Hallo Hardy "Knuddelbacke",

vielleicht erinnerst du dich ja noch an die kleine, ziemlich abgemagerte Clarissa (jetzt Kessi), die du uns im Sommer letzten Jahres vermittelt hattest. Sie hat sich mittlerweile zu einer wunderschönen Hündin entwickelt, die sogar jetzt im Februar mit zwei tollen großen Fotos in einem kleinen Ratgeber für Hundefreunde zu bewundern ist.

[17.01.2003]
 

Ich bin die Autorin dieses Buchs und würde mich freuen, wenn du mir deine genaue Adresse geben könntest, damit ich dir bei Erscheinen kostenlos ein Exemplar zusenden kann. Dieser kleine Ratgeber befasst sich neben der Grunderziehung hauptsächlich mit alltäglichen Problemen, die viele Hundehalter mit ihren Vierbeinern haben wie z. B. Radfahrer u. Jogger jagen, nicht allein bleiben können, anspringen, an der Leine ziehen usw.  Dabei kam mir natürlich meine jahrelange Trainererfahrung zugute.

 
 

Das Buch ist im Verlag CADMOS in der Reihe 'Hundewissen' erschienen. Der Titel lautet: "Mein Hund macht nicht was er soll" - Wie Sie Probleme erfolgreich lösen.
Autoren: Engert / Baumgart

ISBN: 3-86127-663-1

 
 


Mit Kessi habe ich mittlerweile schon den 1. Pokal bei unserer Vereinsmeisterschaft gewonnen (1. Platz Agility-Anfänger). Für die Begleithundeprüfung ist Kessi am 12. April angemeldet. Da sie mit Abstand die Beste im ganzen Kurs ist, besteht sie diese bestimmt mit "links". Ihr macht die Arbeit auf dem Hundeplatz so viel Spaß, dass sie kaum noch zu halten ist, wenn sie merkt, dass es dort hin geht.

Das hat natürlich manchmal auch seine Nachteile, und zwar dann, wenn ihre Begeisterung wieder mal keine Grenzen kennt, und sie sich den Ablauf der Hindernisse selbst aussucht. Selbst wenn das Training vorbei ist und wir schon am Abbauen sind, versucht sie oft sich von hinten anzuschleichen, und selbständig noch mal schnell über einige Hindernisse zu rennen. Sie liebt Agility über alles, und hatte von Anfang an keine Angst vor den Hindernissen. Es gehört nämlich für einen Anfängerhund schon eine Menge Mut und Vertrauen dazu, durch einen Sacktunnel zu laufen oder über eine Wippe zu gehen.

Für Kessi ist das alles kein Problem. Ich nehme mal an, dass sie von kleinauf in Bukarest oft über Trümmer o. ä. gelaufen ist. Ich hatte nämlich in all den Jahren noch keinen Hund in der Ausbildung, der so selbstverständlich sofort über diese Hindernisse ging. Du siehst also, Kessi hätte keinen besseren Platz finden können. Und das ist letztendlich dein Verdienst. Denn ohne dich wäre sie nie zu uns gekommen. Dafür werde ich dir immer dankbar sein.

Übrigens fahren wir im Sept. wieder drei Wochen nach Korsika. Wir haben dort ein Häuschen mit direktem Strandzugang gemietet. Unsere Jungs kennen das schon, aber Kessi noch nicht. Sie wird bestimmt begeistert sein vom feinen Sandstrand. Dort können wir toben, spielen, schwimmen oder kilometerlange Wanderungen unternehmen. In der Nebensaison trifft man kaum einen Menschen am Strand. Also ein Paradies für unsere Hunde.

Viele liebe Grüsse

Birgit und die Vierbeiner

 
 
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Hallo Hardy "Knuddelbacke",

bestimmt bist du schon gespannt, wie die gestrige Begleithundprüfung gelaufen ist.

Mein Mann und ich wachten schon um 4.00 Uhr morgens auf und konnten nicht mehr einschlafen. Entsprechend "ausgeschlafen" kamen wir auf den Platz. Alle 11 Teilnehmer mit 12 Hunden waren natürlich genauso nervös wie wir. Einige mussten vor der Unterordnungsprüfung auf dem Platz auch noch einen Sachkundenachweis machen. Als liz. Trainerin blieb mir das glücklicherweise erspart.

Um 10.30 Uhr begann die Unterordnungsprüfung auf dem Platz zunächst mal mit der Unbefangenheitsprobe. Drei Männer standen im engen Kreis um Kessi herum, die ich an der Leine hatte, und mit einem Chiplesegerät wurde ihre Identität festgestellt. Dabei soll sich der Hund unbefangen zeigen, was für Kessi kein Problem darstellte. Ein Hund aus meiner Gruppe bestand diese Unbefangenheitsprobe leider nicht, zeigte sich extrem ängstlich. Der arme Kerl wurde vor ca. zwei Jahren bei einem Alkoholiker rausgeholt, und ist offensichtlich schwer misshandelt worden. Leider musste der Richter sich aber an die Vorschriften der Prüfungsordnung halten, die besagen, dass extrem ängstliche oder aggressive Hunde von der weiteren Prüfung ausgeschlossen werden müssen. Durch Agility entwickelte er ein enormes Selbstbewusstsein, doch leider darf er ohne Begleithundprüfung an offiziellen Wettkämpfen nicht teilnehmen. Wir werden es aber noch mal am 17. Mai bei einem anderen Richter mit ihm versuchen.

Weiter ging's mit der Unterordnungsprüfung, die in verschiedene Teile gegliedert ist (Leinenführigkeit, Freifolge, Verhalten in einer Menschengruppe, Freifolge, Sitz aus der Bewegung, Platz aus der Bewegung und Ablage unter Ablenkung). Bei der Leinenführigkeit muss die Leine sichtlich durchhängen und es wird ein Schema mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (Laufschritt, langsamer Schritt, normaler Schritt) gelaufen mit einem kurzen Halt, bevor es in eine sich bewegende Gruppe von 5 Leuten geht.

Übrigens sind Hörzeichen nur an bestimmten Stellen erlaubt, Sichtzeichen und Leckerlies überhaupt nicht. Der HF (= Hundeführer) geht also in Form einer Acht durch die Gruppe, und muss in der Nähe eines Menschen mit seinem Hund ohne Hörzeichen anhalten. Dabei soll der Hund sich schnell hinsetzen. Dann geht man aus der Gruppe heraus, leint den Hund ab, und zeigt die gleiche Übung nochmals in der Freifolge.

Mit der Freifolge geht es dann in die nächste Übung "Sitz aus der Bewegung". Nach 10-15 normalen Schritten soll sich der Hund auf Hörzeichen sofort setzen, während der Mensch ohne anzuhalten ca. 30 Schritte weitergeht, sich umdreht und auf Richteranweisung zu seinem Hund zurückgeht. Gleiche Übung mit "Platz", nur dass er nach ca. 30 Schritten vom HF abgerufen wird. Er muss beim 1. Hörzeichen sofort angerannt kommen (beim 2. Hörzeichen erfolgt Punktabzug, ab dem 3. Hörzeichen würde er disqualifiziert), sich dicht vor seinen HF setzen, und beim Hörzeichen "Fuß" um den HF herumgehen und sich selbständig auf die linke Seite setzen.

Der Richter gibt danach die Anweisung, den Hund abzulegen und sich ca. 30 Schritte vom Hund zu entfernen. Während der nächste HF mit seinem Hund die Unterordnung vorführt, darf der Hund in der Ablage nicht aufstehen. Sein HF muss in ca. 30 m Entfernung mit dem Rücken zu ihm stehen. Steht der Hund zwischendurch auf und entfernt sich nicht mehr als 2m vom Ablageplatz, erfolgt eine Teilbewertung.

Ansonsten gibt es den Abzug aller Punkte die für diese Übung vorgesehen sind, was für die meisten bedeutet, dass der Hund nicht bestanden hat. So, jetzt kennst du den Ablauf der Unterordnungsübung auf dem Platz. Kessi war von Anfang an sehr aufmerksam, als wüsste sie genau, um was es geht. Als wir bei der Übung "Sitz aus der Bewegung" ankamen, hatten wir bis dahin keine größeren Fehler zu verzeichnen. Deshalb ging ich kein Risiko ein und gab ihr eine kurze Sichthilfe. Genauso beim "Platz aus der Bewegung". Natürlich sah das der Richter und es gab Punktabzug. Aber das war mir egal. Hauptsache, wir bestehen die Prüfung. Beim "Vorsitzen" saß sie etwas schräg, aber alles andere klappte hervorragend. Nachdem der andere Hund fertig war, wurden wir zum Richter beordert.

Man kann sich nie sicher sein, dass man die Prüfung wirklich bestanden hat, denn man weiß nie, wie pingelig der Richter ist. Bei der Beurteilung fing er mit Kessi an. Er sagte sinngemäß folgendes: Kessi ist sehr aufmerksam und gut fixiert auf ihre HF, geht hervorragend Fuß", bleibt sehr dicht bei ihrer HF, führt die Hörzeichen schnell aus, zeigt sich freudig bei der Unterordnung und es waren keine gravierenden Fehler ersichtlich.

Deshalb erhielt sie als jüngste Teilnehmerin mit 51 von 60 möglichen Punkten die Wertnote "V" = Vorzüglich!!!!!

Mein Mann und ich waren natürlich total stolz und happy, zumal Kessi am Ende die Zweitbeste der ganzen Gruppe war. Nur ein Border Collie von einem anderen Verein erhielt 2 Punkte mehr.

Nach dem Mittagessen ging's dann weiter mit dem Verkehrsteil / Wesenstest. Alle Teilnehmer fuhren mit dem Auto in die Stadt, und da wurde dann vom Richter geprüft, ob der einzelne Hund wesensfest ist und sich in der Stadt bei Begegnung mit Autos, Radfahrern, Joggern, anderen Hunden u. ä. neutral verhält. Fast eine Stunde wurde geprüft, denn der Verband will sicher stellen, dass kein Hund im Hundesport startet, der nicht absolut wesensfest ist. Ist auch verständlich, denn schließlich hat der Hund beim Agility kein Halsband u. keine Leine. Deshalb dürfen nur gut sozialisierte Hunde starten, die sich nicht plötzlich auf einen anderen Hund stürzen, der am Parcoursrand steht. Auch haben wir oft viele Zuschauer, und da darf der Hund sich nicht nervös zeigen.

Jedenfalls bestand unsere Kessi auch diese Prüfung mit Bravour und darf sich jetzt "geprüfter und anerkannter Begleithund (VDH)" nennen.

Alles in allem war es ein stressiger Tag, und als um 15.00 Uhr endlich die Papiere ausgegeben wurden, war jeder froh, nach Hause fahren zu können. Kessi schlief im Auto sofort ein. Wir wurden abends noch von einer Teilnehmerin, die dankbar für meine im Vorfeld geleistete Hilfe war, zum Essen eingeladen. So feierten wir noch ein wenig, während die ganze Hundebande schon längst selig vor sich hin schlummerte.

Melde mich demnächst wieder. Wir machen jetzt alle erstmal einen schönen langen Spaziergang. Haben hier ein traumhaftes Wetter.

Viele liebe (und stolze) Grüsse

Birgit

[13.04.2003]

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  Klick mich (Zeitungsartikel)

 

 

 

Hallo,

gestern hatten wir wie schon im letzten Jahr Ferienspiele auf dem Hundeplatz. Kessi hatte viel Spaß mit den Kindern. In der Anlage übersende ich den heutigen Zeitungsartikel mit Bild, auf dem Kessi ganz gut zu erkennen ist.

Viele Grüsse Birgit Engert

[10.08.2003]

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  Urlaubsgrüße aus Korsika


[08.10.2003]
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