Rumänien: Die Geschichte eines Massakers
Offizielle Bestätigung
UPDATE
Diese Webseite beschreibt, wie ein Massenmord begann
Zu Tode geprügelt
Ein Überlebender
der Greuel
Opfer der Straßenschießereien
Greuel in den Straßen
von Bukarest
Greuel überall im Land
Europäische Rettungsaktion
CERVENIA:
ein Rettungseinsatz
Tollwutgefahr? Nein, nur eine Provokation!!!
Schreiben Sie Ihre Meinung!
Rumänische Behörden sind sehr empfindlich, was die Meinung von Ausländern in Bezug auf die Ereignisse in Rumänien angeht!

 

UPDATE

Das frühere Programm zur "Kastration und Wiederaussetzung" wurde trotz
positiver Ergebnisse abgesetzt (die Anzahl gemeldeter Beißvorfälle ist im
letzten Vierteljahr seiner Umsetzung um 16 % gesunken). Ein Programm zur
"totalen Auslöschung" ist nun in Kraft.

Die Entscheidung von Bürgermeister Traian Basescu wurde als Anstiftung zur
Gewalt aufgefaßt.

Clicken Sie HIER, um mehr über den mordenden Bürgermeister zu erfahren!

Tollwutgefahr?
Nein, nur eine Provokation!!!

 

Der rumänische Außenminister reagiert auf internationale Proteste, indem er die bittere Realität einfach leugnet, obwohl diese sowohl von internationalen als auch nationalen Medien, sowie durch die täglichen Pressekonferenzen des kriminellen Bürgermeisters stark dokumentiert wird und sowieso jederzeit in Bukarest verifiziert werden kann. Der rumänische Staatspräsident Ion ILIESCU hingegen erklärte am 27. April 2001 in einem Fernsehinterview für PrimaTV:

"Ich glaube, dass Herr Basescu übertreibt und falsch daran tut, die Reaktionen der öffentlichen Meinung, sowohl im eigenen Lande als auch im Ausland, nicht in Betracht zu ziehen. Ich habe Herrn Basescu vorgeschlagen, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen und sich zuerst einmal mit den Stadträten zu einem Gespräch zusammenzusetzen, um zu einem gemeinsamen Entschluss zu gelangen."

Herr Iliescu sagte, er habe dem Bürgermeister Kopien von e-mails überreicht, die er von Bürgern aus vielen Ländern erhalten habe und in denen das Verhalten des Bürgermeisters missbilligt werde. Er habe außerdem mit Brigitte Bardot telefoniert, die äußerst unzufrieden sei, weil Bürgermeister Traian Basescu nicht die Versprechen und Vereinbarungen eingehalten habe, die er während ihres letzten Besuches in Bukarest gemacht hatte. Doch das Massaker geht weiter.

hier geht es zur:

 

Offiziellen Bestätigung

 

Eine Gallup Meinungsumfrage, die  im Februar 2001 durchgeführt wurde,  zeigte, dass 86 % der Einwohner Bukarests die  Sterilisation für eine effektive Methode zur Kontrolle der Hundeüberpopulation  halten, und dass die Mehrheit der Befragten die Einschläferung von kranken Streunerhunden billigt. 33 % von ihnen haben selber ein  Haustier. Ein Programm, das im Jahr 2000 unter Mithilfe vieler  einheimischer Freiwilliger und mehrerer  internationaler NGOs entwickelt worden war, begann gerade, positive Auswirkungen zu  zeigen: die intensive Kastration, Impfung und Wiederaussetzung führte zu einer niedrigeren Anzahl gemeldeter Bisse in den letzten vier Monaten und nur die Fortführung dieser Bemühungen wäre  nötig gewesen, um eine Umkehr des Populationswachstums zu bewirken.

Trotzdem nahm der Oberbürgermeister Traian Basescu ein neues Programm auf, dass zu der Tötung von fast allen der geschätzten 70.000 Streunerhunde führen soll. Das neue Programm begann am  1. März 2001 und sieht vor, dass alle Hunde von den Straßen geholt werden und einen 10-tägigen Vermittlungszeitraum gewährt bekommen, bevor die sogenannte Euthanasie durchgeführt wird (die Euthanasie ist nicht vor Ort in Form eines tierärztlichen Vorganges festgelegt worden). Diese Ankündigung löste in ganz Rumänien eine Serie von Gewalttaten gegen Tiere aus, über die ausführlich in den lokalen Medien berichtet  wurde.

Dies ist ein Pilotprojekt innerhalb eines nationalen  Programms, das  von den rumänischen Behörden angekündigt wurde, um das Streunerhundeproblem zu lösen, welches in allen rumänischen Städten und Dörfern präsent  ist.

Es gibt in Rumänien kein Tierschutzgesetz, obwohl dem Parlament bereits seit einigen Jahren ein entsprechender Gesetzesentwurf  vorliegt.

Der französische Außenminister unterstützt den Aufruf Brigitte Bardots, die Streunerhunde Bukarests zu retten. Für weitere Details klicken Sie hierhin:

http://www.fondationbrigittebardot.fr/fr/lettre/roumanie.html

 

Bürgermeister Basescu setzt das Streunerhundemassaker trotz Straßenproteste fort, an denen Mitglieder des Parlaments und Hunderte Einwohner teilnahmen.

Der Staatspräsident und der Premierminister forderten Herrn Basescu auf, humanere Methoden anzuwenden, um das Problem zu lösen. Als Antwort   drohte der der Oberbürgermeister Bukarests heute (am 21. April) damit, Bereitschaftspolizei einzusetzen, um weitere Proteste zu verhindern. "Ein paar Stöcke auf den Rücken des anwesenden Senators und der Damen der Tierschutzorganisationen wären eine angemessene Lektion über Autorität und öffentliche Ordnung", sagte er.

Der Gemeinderat von Bukarest kam am Donnerstag, dem 19. April, zu dem Entschluss,  den Direktor der ASA (der städtischen Abteilung, die für die Streunerhunde zuständig ist) von seinem Amt zu suspendieren und  forderte  den Bürgermeister auf, die Tötungen zu beenden, sowie das frühere Kastrations- und Aussetzungsprogramm wiederaufzunehmen.

Am nächsten Tag ließ der Bürgermeister seine Entscheidung verlautbaren, die Tötungen fortzusetzen, alle Vermittlungen zu unterbinden und Herrn Tiru, den Direktor der ASA wieder in seinem Amt zu bestätigen. Außerdem entließ er VASILIU MARIANA, den leitenden Veterinär von einem der Tierheime,  welcher sich geweigert hatte, die vom Bürgermeister angeordneten Tötungen durchzuführen. Es ist unklar, wie weit der Bürgermeister noch gehen kann, wenn er sich den Entscheidungen des Gemeinderates widersetzt, bevor ihm  die Suspendierung  droht. Bestätigt wurde, dass es sich bei der vermeintlichen Euthanasie um eine Lüge handelt: in den Tierheimen werden die Hunde getötet, indem ihnen Magnesiumphosphat direkt in das Herz injiziert wird, doch viele Hunde werden bereits während des Einfangens einfach erwürgt. Es ist keinem Vertreter der Presse oder der AR /AW-Organisationen erlaubt, die Tierheime zu betreten, in denen das Massaker durchgeführt wird. Insiderinformationen behaupten, dass täglich mindestens 100 Hunden getötet werden.
puicumamamoarta.jpg Nicht nur die Streunerhunde sind die Opfer der Kampagne. Einige Einwohner beschwerten sich, dass ihre Hunde von ihrem Gelände gestohlen worden sind.

Bei dem Vorfall in der Fosisorului Straße sind Hunde, die zuvor von der Straße gerettet worden waren, in einer Wohnung zu Tode geprügelt worden.
Diejenigen, die noch von uns gehen werden und die, die bereits  von uns gegangen sind:
Ein Welpe schläft neben seiner toten Mutter. Sie war nur einige Tage zuvor kastriert, geimpft und gekennzeichnet worden.

 

In einer Pressekonferenz am 26. April 2001 hat Traian Basescu angekündigt, dass er von nun an nicht mehr den Begriff "Euthanasie" benutzen wird, um die Behandlung aller Hunde zu beschreiben, die  auf den Straßen Bukarests, Rumänien, eingefangen werden, sondern den  Begriff "Liquidation". Die Reaktion seiner Zuhörer, aus Angehörigen der Presse bestehend, auf diese Ankündigung war ... schallendes Lachen.

Ein weiteres Ergebnis des brutalen Vorbilds des Bürgermeisters war nach den Straßenschießereien (siehe entsprechende Page auf dieser  Website) folgender Vorfall: einige nicht-identifizierte Personen haben  mit Gewalt eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Foisorului  Straße in Bukarest betreten,  eine alte Dame und ihre drei Hunde mit  Stöcken zusammengeschlagen und die Hunde dann über den Balkon  geworfen. Alle Hunde starben (siehe Page auf dieser Website), die Frau  befindet sich im Krankenhaus. Von dem Vorfall wurde in einer  Nachrichtensendung von PrimaTV am Abend des 26. Aprils berichtet, in der auch schreckliche Bilder aus dem Inneren der städtischen Tierheime gezeigt wurden.

In derselben Sendung sagte Herr Mihai Voiculescu, ein Universitätsprofessor, Berater des Gemeinderates sowie Leiter der Kommission zur Überwachung des Streunerhunde-Programms, dass die Hunde  zur Zeit durch Strangulation getötet werden oder durch Herzinjektionen mit Magnesiumphosphat (ohne vorhergehende Betäubung), dass die städtischen Tierheime von bewaffneten Personen schwer bewacht werden, für Besucher geschlossen sind und als "Todeslager" fungieren. Außerdem gab er an, dass die verlässlichste Schätzung in Bezug auf die Hundepopulation Bukarests (2.2 Millionen Einwohner) weniger als 60.000 betrage, im Gegensatz zu den 200.000, von denen der Bürgermeister sprach, um auf die immensen  Kosten für Sterilisierungen hinzuweisen. Mehr als 1.000 Hunde wurden bereits während der ersten Woche der Tötungen umgebracht.

All dies geschieht in Europa, im Jahr 2001.

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dieser Website, seit diese am 10. März 2001 eingerichtet wurde. Bleiben Sie bitte nicht nur ein Besucher. Bitte handeln Sie, um unschuldige Lebewesen  vor dem Tod zu retten und um zu verhindern, dass Menschen solch schreckliche Verbrechen begehen.

 

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Mehr über diesen Mörder!

Das ist der Mann!
Der ewig lächelnde Traian Basescu

 

    Sehen Sie sich die Fotos an, die nur einige der Konsequenzen der unverantwortlichen Einstellung der rumänischen Behörden aufzeigen, und schreiben Sie ihre Meinung dazu auf.

Weitere Bilder folgen!