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UPDATE
February
2002
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Eine Regierungsverordnung regelt nun den Umgang mit
Strassenhunden in Rumänien. Die Praxis, Hunde einzufangen und zu
töten, ist nun Nationalpolitik. Ein 7-tägiger Zeitraum zwischen
dem Einfangen und dem Töten wird gewährt, damit Hundehalter die
Möglichkeit erhalten, ihre Hunde wiederzuerhalten, doch...
"alle aggressiven Hunde werden sofort getötet": in der
Realität also wird das Töten in das Ermessen der Hundefänger gestellt,
die dadurch wiederum ein Mittel haben, um Menschen zu erpressen.
Die Euthanasie als humane Tötungsmethode ist zwar obligatorisch,
aber die Anwesenheit von bzw. Überprüfung durch unabhängige
Tierschutzorganisationen ist nicht verpflichtend und bleibt dem
Wohlwollen der Behörden überlassen, die ...das nicht zulassen.
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Die ASA (Administration for the Supervision of Animals, also das
Amt zur Überwachung von Tieren) der Statverwaltung Bukarests
wurde aufgelöst. Ihre Aktivitäten wurden in allen 6 Bezirken
(den sogenannten "Sektoren") Bukarests von bestimmten
Dienstleistern übernommen. Die Auswirkungen auf das
Tötungsprogramm sind noch unklar.
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Das Töten von Hunden ist in ganz Rumänien zur üblichen Praxis
geworden und die Medien berichten immer noch ausführlichst und in
aufhetzender Weise über Mensch-Hund-Konflikte.
Die Website veranschaulicht die Geschichte einer gescheiterten
Kampagne, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, Greueltaten gegen Tiere
zu beenden. Die derzeitige Situation ist viel schlimmer als noch zu Beginn dieser
Kampagne. Es besteht kein Zweifel daran, dass alle beteiligten
Parteien ihre Lektion lernen werden....
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