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19.06.2004 |
Kleine Juni Tour
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Nach mehreren Verschiebungen
des Termins konnten mein Bruder Tilo und ich am 10. Juni gegen 6.00 Uhr morgens unsere
geplante 'Mai'-tour, die somit zur Junitour wurde, antreten. Die
Voraussetzungen waren gut, hatten wir doch inzwischen ein größeres Auto,
mit dem wir noch mehr Hilfsgüter für die Kinderhilfsorganisationen
"Projekt Arad" und
"Mias' Children" transportieren
konnten als mit dem Kangoo. |
Hilfsgüter |
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Jean-Alain hatte sich entschlossen, uns bis
Sântana entgegenzukommen, um uns dort die drei Welpen PACO, RITA und PEDRO
und die Katze SENIORITA zu übergeben und auf seiner Rückfahrt einen Teil
der Hilfsgüter mit nach Bukarest zu nehmen. KH von der
Organisation Streunerhunde
hatte im Vorfeld für PACO schon ein neues Zuhause gefunden und übernimmt die
Vermittlung von SENIORITA, das Tierheim Freiberg kümmert sich um die
Vermittlung von RITA und
PEDRO. |
ASB Transilvania
(Arad) |
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Gespannt waren wir natürlich
darauf, was uns die EU-Erweiterung an den Grenzübergängen bescheren
würde. Die innereuropäischen Grenzen brachten für uns keinerlei Probleme,
wobei man es unseren ungarischen 'Freunden' vom Zoll ansah, dass sie gern
mal in unseren Sachen gewühlt hätten, aber keinen richtigen Grund mehr
dazu hatten . An der
europäischen Grenze dann wurde es allerdings spannend...
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Mia's Children
(Bukarest) |
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Aus Ungarn raus war kein
Problem, aber der rumänische Zoll hatte ziemlich hochgestochene
Vorstellungen darüber, was alles benötigt wird, um unsere Ladung nach
Rumänien zu bringen. Besonders angeeckt waren wir mit den beiden Computern
(die zwar für deutsche Verhältnisse Schrott waren (166MHz) aber immer noch
besser als die 386er, mit denen die Zöllner ihre Arbeit verrichten mussten,
wie mir Tilo nebenbei zuflüsterte
).
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Hund
und
Katz |
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Entweder wir hätten
Begleitpapiere, deren Form und Umfang ich mir hier erspare zu beschreiben, um
zollfrei nach Rumänien zu gelangen oder aber wir hätten eine detaillierte
Ladeliste, deren aufgeführten Waren nach Abzug eines Freibetrages verzollt
werden sollten. Dazu hatte uns der rumänische Zöllner ein rumänisches
Gesetz und eine Wertbestimmungsliste unter die Nase gehalten. Weder unsere
Erklärungen, dass wir doch ihren Kindern helfen wollen und das Rumänien
doch auch bald zur EU gehören wird, brachten ein Einsehen; bei uns mögen ja
EU-Gesetze gelten, hier jedoch nach wie vor rumänisches Recht - basta!
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Danke |
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Begleitpapiere hatten wir
also nicht und der zweite Weg, alles zu zählen (was wohl bis zum nächsten
Morgen gedauert hätte) und danach womöglich noch eine größere Summe zu
zahlen, war für uns nicht akzeptabel. Also machten wir kehrt in der
Hoffnung, dass sich noch eine andere Möglichkeit böte, nachdem wir mit
Andreas (Projekt Arad) telefoniert hätten. Irgendwie mussten wir über die
Grenze, denn die Begleitpapiere für die Hunde und die Katze waren auch nur
wenige Tage gültig. Wir sagten noch Jean-Alain bescheid, für den es ohne
unser Okay keinen Sinn machte, sich auf die lange Reise zu begeben. |
Tourdaten |

(Foto: Tilo John) |
Bevor wir aber in der zollfreie Zone eine kurze
Beratungspause abhielten, stoppten wir, um diejenigen zu begrüßen, denen das
Verhalten der Zöllner in dieser Angelegenheit ziemlich gleichgültig war; die
Straßenhunde, von deren Verhalten wiederum sich einige Menschen etwas
abschauen können. Diese bunt gemixte Meute mit perfektem sozialen Verhalten
sowohl untereinander als auch uns gegenüber bereitete uns ein herzliches
Willkommen. |
Abrechnung |
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Auf Anraten von Andreas
versuchten wir dann über den nächsten nördlich gelegenen Grenzübergang nach Rumänien
zu kommen, was nach einigem Hin und Her wegen der Stempel des versuchten
Grenzübertrittes kurze Zeit vorher und einer weniger gründlichen Kontrolle
unserer Ladung auch gelang. Kurz danach trafen wir Andreas, der uns auf
rumänischer Seite entgegengefahren war. Wie wichtig das war, lernten wir
wenige Augenblicke später, als uns die Grenzpolizei stoppte und nach
unserer Ladung fragte. Andreas hatte es nach einem länger dauernden
Wortgefecht in Rumänisch (also völlig unverständlich für uns) geschafft,
dass wir weiterfahren durften. Wie sich später herausstellte, hatte er die
Grenzpolizisten davon abgebracht, unsere Ladung zu beschlagnahmen. Puh, noch
mal gut gegangen. Aber auch das war noch nicht alles; kurz darauf
hielt uns erneut eine Polizeistreife (Bangemachen?) an, die aber nur unsere
Papiere kontrollierte. |
Nachtrag |
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Gegen 23:30 (deutsche Zeit)
kamen wir endlich in Sântana an und nachdem sich das Hoftor hinter uns
geschlossen hatte, atmeten wir auf. Nach einem guten Espresso, den uns
Andreas bereitete und der Auswertung des Tages ging es dann irgendwann
zwischen Mitternacht und Morgen in die Betten. |
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Am darauf folgenden Tag
entluden wir den Trafic und sortierten und teilten die mitgebrachten
Hilfsgüter und informierten uns über die Situation der Straßenkinder in Arad
und Umgebung. Andreas berichtete uns von erschütternden Tatsachen, von
bürokratischen Hemmnissen, von denen die deutsche Bürokratie noch einiges
lernen kann, aber auch von
Erfolgen seiner Arbeit, von der wir immer wieder sagen müssen, das wir sie
nicht hoch genug schätzen können, die eine Aufgabe des persönlichen
Lebens und Hingabe für die Kinder bedeutet. |
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Für uns von "Hand-und-Pfote",
die wir angetreten sind, den Straßenhunden wenigstens so weit zu Helfen,
wie es in unserer Macht steht, war es besonders schön zu hören, dass
Andreas' Hunde, die Hündin SAMMY und der Rüde MAXI die Aufgabe von Therapeuten
für die Kinder übernommen haben. SAMMY wird gern zum Spiel geholt und MAXI
hört sich all die traurigen und hoffentlich auch frohen Geschichten
der Kinder an. Die Kinder fühlen die Seelenverwandtschaft mit den Hunden
und sie sehen in den Hunden Verbündete, die auf ähnliche Weise als
Straßenhunde Opfer der
Gesellschaft sind. |
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Am späten Nachmittag traf
Jean-Alain mit den Hunden und der Katze in Sântana ein. Was uns immer wieder
freut ist, dass die Hunde durch ihr vergangenes Leben auf der Straße und
die liebevolle Pflege von Jean-Alain keinerlei Probleme haben, wenn sie mit
anderen Hunden und Menschen zusammentreffen, alles verläuft perfekt nach
den sozialen Regeln der Hunde. Auch das Zusammentreffen von Hund und Katz
verläuft in der Regel problemlos, wobei wir uns bei SAMMY nicht ganz sicher
waren, ob sie die kleine SENIORITA nicht doch zum Fressen gern hatte
und wir an dieser Stelle nichts riskierten. |
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Es gab viel zu erzählen,
dennoch reichte die Zeit nicht, um auch von Jean-Alain das Neueste über die
von ihm betreute Organisation "Mia's Children" zu hören.
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Am Sonnabend war Schultag.
Für die Kinder, die vor Schulbeginn im Kinderhaus erscheinen, gibt es noch
ein Frühstück, heute Cornflakes mit Milch - es waren alle da
. Im Unterricht, an dem
auch Bonzo (ein Riesenplüschteddi, den uns
Maik aus
Schwarzenberg für die Kinder mitgegeben hatte) teilnahm, waren alle
Kinder sehr aufmerksam; Thema in der ersten Stunde waren Vokale und
Konsonanten. Nach dem Unterricht ging es mit gespendeten und von Andreas
mühevoll fahrtüchtig gemachten Fahrrädern in den Park von Sântana. Duschen,
Mittagessen und Spiel und Baden im Bassin im Garten des Kinderhauses
vervollständigten diesen Sonnabend.
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Nach dem Abendbrot wurden die
Kinder aus Arad und Umgebung wieder nach Hause gefahren. Bei dieser
Gelegenheit lernten wir das Zuhause einiger der Kinder kennen. Ein Junge
wohnte am Stadtrand von Arad in einem Betoncontainer zusammen mit acht
weiteren Familienangehörigen, die, weil sie aus einem anderen Kreis stammen,
keine Wohnung in Arad erhalten. Neben dem 'Wohncontainer' befand sich ein
Tennisplatz und ein Schwimmbecken; am Zaun des Anwesens wurde darauf aufmerksam
gemacht, dass Betreten und 'durch den Zaun sehen' verboten sei - ein
Kontrast, wie er größer nicht sein kann. |
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Beispielhafte
Einzelschicksale der Kinder findet ihr
auf Andreas' Webseite
unter 'Das Projekt' / 'News/Berichte' |
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Der kurze Aufenthalt in einer anderen
Wohngegend, wie ich sie ärmer noch nie in meinem Leben gesehen hatte,
bescherte mir Eindrücke, die mir wohl noch sehr lange im Gedächtnis bleiben
werden. Es gab keine richtige Straße, nur eine Dreckpiste, die bei Regen
sicher unpassierbar ist, Hütten, die man kaum so nennen konnte, Kinder ohne
Kleidung, ein Junge in Mädchenkleidern, kein Wasser, kein Abwasser ... aber
mindestens so viele Hunde wie Hütten. Wenige Jahre vor Europa verrichten
dort Menschen ihre Notdurft irgendwo hinter ihrer Hütte.
...
(Fotos wurden an diesem
Platz nicht gemacht.)
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Jean-Alain, der seine
Heimreise nach Bukarest am Vormittag antrat, und seiner Frau Ileana möchten
wir noch einmal ganz herzlich danke sagen für die wunderbare und liebevolle
Vorbereitung der Welpen, der langen Fahrt durch Rumänien, die uns selbst
einige Beschwernis erspart hat und die Erledigung der bürokratischen
Notwendigkeiten. Andreas möchten wir danken für seine Gastfreundschaft, die
Informationen und die Gewährung von Einblicken in das Leben der Kinder,
dessen ganzes bedrückendes Ausmaß nur durch persönliches Erleben erfasst
werden kann und sich jeder Beschreibung durch jegliche Medien entzieht. |
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Die Rückfahrt, die wir am
Sonnabend spät abends antraten, verlief ohne Zwischenfälle. Es ist
wesentlich einfacher, Hunde und Katzen nach Europa 'einzuführen' als
Hilfsgüter nach Rumänien zu bringen. SENIORITA, die Katze wurde in Weiden an
KH übergeben, die uns ein Stück entgegengefahren war. Sie
informierte auch die neuen Halter von PACO, die sich fast zeitgleich in
Hamburg auf den Weg in Richtung Leipzig machten, um bei Tilo zu Hause PACO
zu übernehmen. |
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In Leipzig angekommen,
erwartete uns schon ein nettes Ehepaar, das PACO mit sich nach Hause nahm.
Einen Bericht hierzu findet ihr demnächst auf der
'im neuen Zuhause' - Seite. |
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Nicht zuletzt möchte ich
meinem Bruder Tilo danken, mit dem es immer wieder möglich ist, eine 'mit
Ecken und Kanten versehene' Tour durchzuführen, ohne auch nur einen Moment
den Überblick zu verlieren.
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Hardy für "Hand-und-Pfote"
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Hilfsgüter |
Wir haben ca. 400 kg
Hilfsgüter
in Sîntana übergeben:
Wir konnten alles bei der
"Asociatie ASB Transilvania"
entladen. Ein Teil verblieb dort, der andere Teil wurde an Jean-Alain
Grumbach für das von ihm betreute Projekt
"Mia's Children" bzw. die 'unsere Hunde' betreuenden
Tierärzte übergeben.
| Bekleidung |
Schuhe |
| Bettwäsche |
Bettzeug |
| Handtücher |
Badzubehör |
| Gardinen |
Gardinenstangen |
| Rollos |
Leuchten |
| Zelte |
Hausrat |
| Häkeldecken (Fr. Reichelt) |
Spielzeug |
Plüschtiere (+Bonzo
) |
Campingliegen, Campingstühle |
| Malzeug |
Malpapier |
| Cornflakes |
Süßigkeiten |
| 2 Computer |
Medikamente / Nahtmaterial |
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Seitenanfang |
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Hunde |
Folgende
Vierbeiner
haben den Weg nach Deutschland gefunden:
Infos auf der
Vermittlungsseite und/oder der
Seite der vermittelten Tiere.
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Seitenanfang |
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Danke |
Unser ganz besonderer Dank gilt (in wahlloser
Folge):
Jean-Alain Grumbach und seiner Frau
Ileana
für die Vorbereitung, Betreuung und Versorgung unserer vierbeinigen Freunde,
die Erledigung der bürokratischen Notwendigkeiten und
die beschwerliche Tour durch Rumänien
Andreas St.
Schön, dem Leiter der Asociatie ASB Transilvania,
der sich neben seinen
umfangreichen Aufgaben um unsere Versorgung
und Unterbringung kümmerte und
uns wieder einmal hochinteressante Einblicke
in seine wertvolle Arbeit
mit den Straßenkindern vor Ort gab
Frau Otto, Frau
Wolff, Frau Reichelt vom Tierheim Freiberg
für die problemlose Übernahme
und Vermittlung von RITA und PEDRO
sowie dem gesamten Team des Tierheimes
für die liebevolle Fürsorge
Der Firma
Fleischer und Herrn Dr. med. Funke für Desinfektion / Zertifikat
der Textilien und Geschenke für die Kinder
Frau Imke März und
Tino Eder für die tierärztliche Unterstützung
Herrn Dr.
Brinckmann für die tierärztliche Unterstützung
Herrn Thomas Schreiter für die tierärztliche Unterstützung
Herrn Maik Reichelt und
seiner Mutter aus Schwarzenberg
für 'Bonzo', Häkeldecken und Kleidung
Herrn Andreas
Walther für 2 Computer
Einem Freiberger Second Hand
Shop und ihrer Kundschaft
für mehrere Säcke Kleidung und Spielzeug
Familie Wickleder
für Spielzeug
Wolfgang und Elli
John für Campingliegen
Tilo und Andrea
John für Kleidung, Wäsche und mehr...
allen Spendern und
Mutmachern
...
Mein persönlicher Dank geht an meinen Bruder
Tilo, der wieder einen Großteil der Tour
auf dem Fahrersitz zubrachte und die
Schlafgeister nicht zum Zuge kommen ließ
und nicht zuletzt meiner lieben
Frau Geli, die die Vorbereitungen der Hilfsgüter
bewerkstelligt hat
und die uns zusammen mit unseren Fellnasen
Billy,
Polly und
Zara in Gedanken
begleitet hat.
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Seitenanfang |
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Tourdaten |
Etwas Statistik:
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Strecke: |
Fahrtzeit: |
| Hinfahrt: |
1.075 km |
17:30 h |
| Rückfahrt: |
1.455 km |
18:57 h |
| Gesamt: |
2.530
km |
36:27 h |
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| Durchschnittsgeschwindigkeit: |
69 km / h |
| Durchschnittlicher Verbrauch: |
13,4 l / 100 km |
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Seitenanfang |
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Abrechnung |
Die Ausgaben der diesjährigen
Juni-Tour belaufen sich auf 624,56 €:
- Benzin: 304,56 €
- Vignetten / Maut: 20,00 €
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Spende Arad Samariter Bund (ASB): 100,00 €
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Spende HUP Unterstützung vor Ort: 100,00 €
- Spende Mia's
Children: 100,00 €
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