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Erinnern
Sie sich an die Straßenhunde, die am Freitag, den 8 Juni, von den Hundefängern
gegen die Summe von 200.000 Lei befreit wurden? Scheinbar war dieser nicht der
letzte Streifzug der Hundefänger in der Gegend vom Marktplatz Veterani aus
dem Viertel Militari.
Nachdem
die Hunde befreit wurden, bin ich mit den Hunden zur Seite gegangen, habe
versucht zu sehen ob ihnen etwas fehlt, denn von den Drahtschlingen, und vom
brutalen Werfen in den Transporter sind mehrere
Wunden entstanden.
Währendessen
haben die Verkäufer vom Marktplatz die Hundefänger gefragt, ob sie in
unserer Gegend noch auftauchen werden. Sie sagten, dass sie vor ihrer Ankunft
anrufen werden, sodass die Hunde die unter Schutz sind versteckt werden
sollen. Sie werden dann einfach
ihr Trinkgeld abholen und verschwinden, meinten diese.
Und
wenn ein Hund Glück hat und vor den Hundefängern entkommt,
dann gibt es andere Mörder, die den Job, der Hundefänger erledigen.
Sonntag,
am Nachmittag, auf der Autobahn Bukarest-Alexandria, haben ich und meine
Familie eine furchtbare Szene erleben müssen. Ein armer Straßenwelpe überquerte
die Autobahn und ein Autofahrer, der auf jeden Fall hätte bremsen können,
hat den armen Hund überfahren.

Wir
sind ausgestiegen, aber man konnte nichts mehr tun, der arme Hund war gleich
tot. Mit einem Photoapparat, mit dem wir schöne Photos von uns machen
wollten, haben wir auch diesen armen jungen Hund photographiert, damit man
sieht, was für ein grausames Schicksal die Straßenhunde in Rumänien
haben.
Entweder
werden sie von den Hundefängern brutal ermordet, oder andere “gutmütige”
Bürger, die dazu angestiftet wurden, töten diese armen Geschöpfe. Ich und
meine Familie waren entsetzt, vielleicht hätte jemand diesen Kleinen haben
wollen, aber wenigstens wurde er von den Qualen dieses furchtbaren Hundelebens
befreit ...
Andreea Ungureanu
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